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Das Original vom Original:
The Round Britain Powerboat Race, June 2008.
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Auch heute wird das Rennen über 1600 sm ausgetragen und stellt eine große Herausforderung für die Teilnehmer, das Material und die
logistischen Fähigkeiten der Teams dar. Ähnlich wie bei der Rallye Dakar sind auch hier Vorkehrungen zu treffen um bei Bedarf eine schnelle und
fehlerfreie Ersatzteillieferung zu garantieren. Über den gesamten Rennverlauf, 10 Tage entlang der englischen Küste.
Das Rennen selbst unterliegt klaren Regeln -very British- , orientiert am Original und ist alles andere als eine Seichtwasserfahrt. Denn das englische
Wetter ist bekannt für seine Launenhaftigkeit, und die englische See für Ihre Unerbittlichkeit. Insofern ist auch Endgeschwindigkeit nur eine relative
Größe bei diesen Voraussetzungen. Obgleich die Swordfish 36 mit ihren über 800 Turbo PS beste Voraussetzungen dafür mitbringt.
In 6 Boots-Klassen starten 75 Teilnehmer/Teams mit dem Ziel, ihr Bestes zu geben und das beginnt - ähnlich wie im Formel 1 Rennen - mit der
Stimmigkeit des “set-up‘s“.
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Denn in der der rauen See gilt es, sich klassenunabhängig durch nautische Qualifikationen und
fahrerisches Können zu behaupten. Trotz technisch hoch entwickelter, leistungsstarker Motoren
und modernster Bootskonzepte bleibt der Fahrer die bestimmende Grösse, die See jedoch das
unkalkulierbare Medium. Das erklärt u.a. den besonderen Reiz und die Faszination die von diesem
Rennen ausgeht. Gerne nennt der Organisator Mike Lloyd das Rennen den ”Mount Everest”
der Powerboat Race, was jedoch sicherlich eher auf die Presse zielt und ein Medienhäppchen darstellen dürfte.Hier sehen Sie, wo wir uns aktuell befinden! |
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